Ein Reservierungsbuch aus Papier kann eines gut: es liegt da. Mehr nicht. Es weiß nicht, dass Frau Weber schon zwölfmal bei Ihnen gegessen hat, es warnt nicht, wenn drei Gruppen gleichzeitig kommen, und sobald es voll wird, kann es niemand mehr lesen.
Keine großen Worte über Digitalisierung. Nur das, was anders läuft, wenn das Buch mitdenkt.
Der Gastgeber an der Tür, die Küche hinten und Sie zu Hause sehen im selben Moment dasselbe. Kein "hast du die um acht noch eingetragen?"
Wer schon da war, was er gegessen hat, dass er keinen Fisch mag und dass er letztes Jahr hier Geburtstag gefeiert hat. Das steht einfach dabei, weil es sich das vom letzten Mal gemerkt hat.
Ein Tisch, der schon vergeben ist, lässt sich kein zweites Mal vergeben. Und wenn eine Gruppe nicht passt, sagt das System das, bevor Sie zusagen.
Setzen Sie einen Reservieren-Button auf Ihre Website und in Ihren Google-Eintrag. Was der Gast einträgt, steht sofort in Ihrem Buch — auch um halb zwölf nachts, wenn Sie längst zu Hause sind.
Verlangen Sie bei einem großen Tisch vorab einen Teil. Der Gast zahlt per Karte oder Apple Pay, und wer bezahlt hat, kommt fast immer.
Alles bleibt erhalten und durchsuchbar. Wie voll war Ostern letztes Jahr? Wie viele Gruppen hatten Sie im November? Das können Sie einfach nachschauen.
Es ist ein Bildschirm mit dem Tag darauf, und Sie tippen einen Namen und eine Uhrzeit. Öffnungszeiten und Tische richten wir in einem Telefontermin gemeinsam ein, Sie starten also mit etwas, das schon passt.
Wer in ein Buch schreiben kann, kann auch das. Drei Tipps für einen Walk-in. Das Team nutzt es meistens auf dem Handy.
Ihr Buch liegt online, Sie können es also auf jedem Handy mit Verbindung öffnen — auch über Ihre eigenen mobilen Daten. Ein Papierbuch, das zu Hause liegt, lässt sich gar nicht öffnen.
Ihre Gästedaten ja: Namen, E-Mail-Adressen, Notizen und Allergien importieren wir für Sie. Einzelne Reservierungen aus einem Papierbuch abzutippen lohnt sich meist nicht.
29 € im Monat für Base — Reservierungen, Anfragen, Gäste und Anzahlungen. Keine Kosten pro Gast, keine Einrichtungsgebühr.