Keine Plastikkarte, die in einer Schublade verschwindet. Ihre Gäste legen ihre Gästekarte in Google Wallet ab — neben Bordkarten und Kinotickets. Dort steht ihr Punktestand, und der aktualisiert sich nach jedem Besuch von selbst.
Was ein Gast davon hat, einfach gesagt.
Die Karte liegt in Google Wallet, wie eine Bordkarte. Nichts zu vergessen, nichts zu installieren.
Punkte aus jedem Besuch landen auf einem Guthaben. Wer bei vier Häusern isst, sammelt alles zusammen.
Geht der Gast an einem teilnehmenden Restaurant vorbei, taucht seine Karte auf dem Display auf — mit dem Punktestand.
Genug Punkte? Direkt im Konto einlösen: ein Kaffee, ein Amuse, ein Glas zur Begrüßung.
Nach jedem Besuch aktualisiert sich die Karte. Kein Stempelzählen, kein Aufwand am Tisch.
Wer ohnehin bei Ihnen bucht, hat alles. Ein Tipp und die Karte ist da.
Was es Ihnen bringt — und was es Sie kostet.
Einen neuen Gast zu finden kostet Geld. Einen bekannten zurückzuholen fast nichts. Die Karte ist der Anstoß.
Wer anderswo gesammelt hat und an Ihrem Lokal vorbeigeht, sieht, dass er bei Ihnen einlösen kann. So kommt er herein.
Ein Kaffee für 50 Punkte oder ein Menü für 1.000 — Sie legen fest, was es kostet und ob Sie mitmachen.
Zweimal im Monat dürfen Sie Ihren eigenen Karteninhabern ein Angebot schicken. Ganz ohne Verteiler.
Punkte, Karte und Gutscheine liegen im selben System wie Ihre Reservierungen. Kein zweites Abo, keine zweite Gästedatei.
Ein fester Monatsbetrag. Was Sie verschenken, entscheiden Sie — es geht keine Provision ab.
Vier Schritte, die von allein laufen.
Sobald Sie die Reservierung auf anwesend setzen, gibt es Punkte. Mehr tun Sie nicht.
Ein Tipp in seinem Konto. Ab da läuft sein Guthaben mit.
Zum Beispiel: Kaffee aufs Haus für 50 Punkte. Sichtbar für alle mit genug Punkten.
Am Tisch zeigt er seinen Beleg, Ihr Team hakt ihn ab. Fertig.
Die meisten Reservierungssysteme lösen Treue über eine Anbindung an ein separates Unternehmen. Dann zahlen Sie zwei Abos und pflegen zwei Gästedateien.
| Was Sie bekommen | TableFlow | Separates Treuesystem | Papierstempelkarte |
|---|---|---|---|
| Im Reservierungssystem enthalten | ✓ | ✗ | ✗ |
| Kein zweites Abo | ✓ | ✗ | ✓ |
| Guthaben immer aktuell | ✓ | ~ | ✗ |
| Karte im Handy | ✓ | ~ | ✗ |
| Funktioniert über Restaurants hinweg | ✓ | ~ | ✗ |
Kurze Antworten auf das, was Gastronomen am häufigsten fragen.
Nein. Google Wallet ist auf praktisch jedem Android-Handy vorhanden. Der Gast tippt in seinem Konto auf ‚In Google Wallet‘ — fertig.
Google zeigt eine gespeicherte Karte, wenn jemand in die Nähe einer hinterlegten Adresse kommt. Wir übermitteln die Adressen aller Restaurants, die Belohnungen freigeschaltet haben. Den Text dieser Meldung und die Entfernung bestimmt Google selbst; es funktioniert nur, wenn der Gast Mitteilungen und Standort erlaubt hat.
Nur wenn Sie eine Belohnung aktiv haben. Und bedenken Sie, wer hereinkommt: Dieser Gast hat Sie gewählt, weil er bei Ihnen einlösen konnte. Ohne die Karte wäre er woanders gewesen.
Zweimal im Monat an Ihre eigenen Karteninhaber. Ein Gast bekommt insgesamt nie mehr als zwei, auch nicht bei zehn Restaurants. So bleibt die Karte willkommen.
Dann verschwindet Ihr Haus aus dem Angebot. Die gesammelten Punkte bleiben den Gästen; sie können sie bei einem anderen teilnehmenden Restaurant einlösen.
Gästekarte und Belohnungen gehören zu Ultimate.